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Planungs- und Baustellenkoordination nach BauKG

Die Aufgaben des Planungs- und Baustellenkoordinators beruhen auf einer EU-Richtlinie, welche durch das Bauarbeitenkoordinationsgesetz in nationales Recht umgesetzt wurde.
Sinn dieser Richtlinie und schließlich des Bundesgesetzes ist die Reduktion der Unfälle auf Baustellen und den damit verbundenen positiven volkswirtschaftlichen Auswirkungen.
Um dieses Ziel zu erreichen ist der Bauherr verpflichtet alle am Planungsprozess bzw. bei der Ausführung Beteiligten in sicherheitstechnischen Fragen zu koordinieren.

In Abhängigkeit des Bauvolumens und der Anzahl der Beteiligten ist der Umfang für die Planungs- und Baustellenkoordination festgelegt.

Die Tätigkeit des Planungskoordinators endet mit der letzten Vergabe eines ausführenden Gewerkes, die Tätigkeit des Baustellenkoordinator beginnt mit der ersten Vergabe und endet mit der bei Vergabe des Koordinationsauftrages vereinbarten Fertigstellung.


Unsere Leistungen umfassen:


Planungskoordination

• Einhaltung der Grundsätze des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes
• Koordinierung der Umsetzung der Grundsätze des ArbeitnehmerInnenschutzgesetzes
• Erstellung eines SiGe-Planes (Sicherheits- und Gesundheitsschutzplan)
• Ausarbeitung einer Unterlage für spätere Arbeiten


Baustellenkoordination

• Koordinierung der Umsetzung der allgemeinen Grundsätze der Gefahrenverhütung
• Koordinierung der Umsetzung der geltenden Bestimmungen über Sicherheits- und Gesundheitsschutz
• Durchsetzung des Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanes
• Durchsetzung der allgemeinen Grundsätze der Gefahrenverhütung
• Organisation der Zusammenarbeit der Arbeitgeber zum Schutz der Arbeitnehmer
• Anpassung des Sicherheits- und Gesundheitsschutzplanes
• Wahrnehmung der Informationspflichten der BauKG und des ASchG

Leistungen